Legesystem für Tarot: Das Berufsorakel

Das Berufsorakel mit Tarot

Mit dem Berufsorakel kannst du deine derzeitige berufliche Situation ausführlich und gezielt beleuchten. Du siehst im Kartenbild ob es beruflich voran geht oder ob du mit Unruhen im Berufsalltag rechnen musst. Darüber hinaus zeigt sich, ob unbewusste Kräfte und Wünsche in deinen Beruf hineinwirken. Die Tarotkarten zeigen dir, wo deine Stärken und dein verstecktes Potential liegen.

Das Berufsorakel erkundet dein berufliches Entwicklungspotential und deine Talente. Es zeigt dir auf, wie du deine inneren Qualitäten erkennst und wie du diese gezielt einsetzen kannst. Mit dem Legesystem kannst du deine aktuelle Arbeitssituation durchleuchten und hast die Chance, bisher unerkannte Aspekte zu erkennen. Dein neu gewonnener Blickwinkel gibt die die Möglichkeit, dich beruflich neu zu positionieren.

Das Berufsorakel ist geeignet, um die berufliche Entwicklung zu befragen. Es hilft dir dabei, die richtigen Schritte für die Zukunft zu setzen. So kannst du deine beruflichen Erwartungen und Träume Realität werden lassen und auf deine Berufslaufbahn aktiv einwirken. Die Beschäftigung mit dem Berufsorakel wirkt inspirierend und lässt dich neue Kraft für das Kommende tanken. Indem du deine eigenen Möglichkeiten erkennst, bist du mit einer positiven Einstellung für deine berufliche Zukunft gewappnet.

Anleitung für das Spiel

Du benötigst ein Tarotdeck deiner Wahl, Papier und Stift. Schreibe das Datum auf – das hilft im Nachhinein, falls du etwas nachsehen möchtest. Für dieses Spiel benötigst du nur die 22 großen Arkanen. Die kleinen Arkanen kannst du zur Seite geben. Jetzt mische die Karten und denke dabei an deine berufliche Situation. Wenn du das Gefühl hast, dass alle Karten gut gemischt sind, nimmst du von dem verdeckten Stoß nacheinander 8 Karten. Diese sind wie folgt zu deuten:

Karte 1: Deine berufliche Situation

Karte 2: Hemmende oder fördernde Kräfte und Einflüsse

Karte 3: Deine beruflichen Absichten und Pläne

Karte 4: Das habe ich bisher vernachlässigt

Karte 5: Das sollte ich berücksichtigen

Karte 6: Günstige Chancen und Möglichkeiten, die auf dich zukommen und auf die du achten solltest.

Karte 7: Diese beruflichen Erfahrungen hast du gemacht und das hast du daraus gelernt.

Karte 8: Ergebnis und Aufgabe: Diese Möglichkeiten, Aufgaben und Ziele liegen beruflich vor dir.

Viel Spaß beim Tarotlegen!

Arbeitsblatt

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Beispiel aus der Praxis

Die fünfte Karte ist der Turm. Sein Projekt ist bahnbrechend und es wird einiges in Bewegung bringen.

Die sechste Karte ist die Hohepriesterin. Günstige Chancen und Möglichkeiten werden sich für ihn im Stillen ergeben. Seine Intuition wird ihn führen und leiten. Er sollte auf seine Träume und Eingebungen achten.

Die siebente Karte ist der Tod. Daniel hat beruflich viele und äußerst schmerzliche Verluste erlitten. Was er daraus gelernt hat, ist, dass jedes Ende nur vorübergehend ist und dass in jedem Ende ein neuer Anfang steckt.

Die achte Karte ist das Rad des Schicksals. Daniel hat noch einiges an auf und ab vor sich. Doch, wenn er dran bleibt und nicht aufgibt, kann er viel mit seinem Projekt erreichen.

Daniel fragt nach seinen beruflichen Aussichten. Sein bisheriges Berufsleben weist einige Brüche auf. Derzeit hat er ein interessantes Projekt im Auge und möchte wissen, wie sich dieses entwickeln wird.

Er zieht als erste Karte den Stern. Seine berufliche Situation ist vielversprechend. Glückliche Fügungen haben ihm eine einmalige Chance eröffnet.

Als zweite Karte zieht er den Eremit. Hemmend ist, dass die übrige Welt sein Projekt noch nicht sehen kann (er ist ja erst am Anfang). Fördernd ist, dass er in Ruhe an seinem Projekt arbeiten kann, ohne dass er durch andere gestört wird.

Als dritte Karte taucht die Herrscherin auf. Seine beruflichen Absichten und Pläne haben etwas sehr Kreatives. Er möchte etwas Nachhaltiges schaffen und sich wie eine Mutter um sein Projekt-Baby kümmern.

Die vierte Karte ist der Gehängte. Vernachlässigt hat er nichts. Er musste einfach warten, bis sich ihm die Gelegenheit bietet. Die Wartephase hat er genutzt, indem er sich schon viele Gedanken darüber gemacht hat, was er machen wird, wenn der richtige Zeitpunkt da ist.

Autor: Copyright by Anna Rathkolb

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